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Baubiologe Weis

Baubiologie Plauen
Dipl.Ing.(TU) Rüdiger Weis
info(at)baubiologie-plauen.de
Tel. 03741 472878

Sachverständiger für die Erkennung und Bewertung von Schimmelpilzschäden (TÜV)

Baubiologie Plauen - geprüfte Qualifikation

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BGH- Mobilfunkanlage auf Dach nur mit Zustimmung aller Eigentümer - FOCUS 24.01.2014
Wohnungseigentümer in einer Hausgemeinschaft dürfen nicht gegen den Willen Einzelner die Errichtung einer Mobilfunkanlage auf dem Hausdach beschließen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Freitag verkündeten Urteil entschieden. Wegen des Streits um mögliche Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkantennen bestehe „zumindest die ernsthafte Möglichkeit einer Minderung des Miet- oder Verkaufswerts von Eigentumswohnungen“, hieß es zur Begründung. Deshalb müssten alle Eigentümer die Entscheidung mittragen (Az.: V ZR 48/13). Darauf, ob tatsächlich eine Gefahr von der Anlage ausgehe, komme es nicht unbedingt an, hatte die Vorsitzende Richterin Christina Stresemann in der mündlichen Verhandlung gesagt. Es sei „durchaus nachvollziehbar“, wenn ein Eigentümer befürchte, dass sich eine Wohnung schlechter vermieten oder verkaufen lasse, wenn sich auf dem Dach eine Mobilfunkanlage befindet. http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/bgh-mobilfunkanlage-auf-dach-nur-mit-zustimmung-aller-eigentuemer_id_3566886.html

Grundstückspreis

Wussten Sie, dass Grundstücke bereits heute im Wert gesunken sind, weil eine Mobilfunkantenne errichtet wurde?

Lesen Sie selbst! (Quelle: Omega.News)

Gefahrtragung

Dass Gesundheitsrisiken schon seit langem nicht mehr versichert sind! Quelle: IZgMF.de

Versicherer verweigern Mobilfunkern auf breiter Front Versicherungsschutz

Zitat:

Der Strick um den Hals der Mobilfunkindustrie ist wieder ein Stückchen enger gezogen worden: diesmal von der Versicherungsbranche.
In ihrer Ausgabe vom 28. Januar 2004 berichtet die Süddeutsche Zeitung, große Unternehmen der Versicherungsbranche (Allianz, HDI) würden Handys wegen ihrer elektromagnetischen Strahlung als unkalkulierbares Risiko einstufen.
Sie weigerten sich deshalb in zunehmendem Maße, Hersteller von Handys oder Netzbetreiber gegen Schadenersatzklagen im Rahmen der Betriebshaftpflicht zu versichern. Auch Vertreter der beiden größten Versicherungsmakler der Welt, Marsh und Aon, bestätigten auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung, dass Versicherungen seit diesem Jahr das Strahlenrisiko erstmals “auf breiter Front” in ihren Policen ausgeschlossen haben. Ein Allianz-Sprecher begründete die Skepsis damit, dass die gesundheitlichen Konsequenzen der elektromagnetischen Strahlung „nicht abschätzbar“ seien.
Wenn sich irgendwann eine Gefährlichkeit nachweisen ließe, hätte das verheerende Wirkung für die gesamte Versicherungsbranche. Allerdings will die Allianz auch keinen in Geheimdossiers nachzulesenden Wissensvorsprung über die Gefahren des Elektrosmogs haben, sie beruft sich lediglich auf das branchenübliche Prinzip, dass unkalkulierbare Risiken nicht versicherbar seien.
Kommentar des izgmf: Eigentlich sollte es doch Signalwirkung haben, dass jetzt schon den Vordenkern der Versicherungsbranche in Sachen Elektrosmog der Boden unter den Füssen zu heiß wird. Erfahrungsgemäß wird sich zum besseren Schutz der Bevölkerung jedoch nur eines tun: Nichts. Deshalb unser Praxistipp: Am Tag X schnellstens um Schadenersatz beim Handyhersteller und Netzbetreiber einreichen. Dann fallen vielleicht ein paar Euro ab, noch bevor sich die Mobilfunker unter der Last der Forderungen und wegen dünner Kapitaldecke per Insolvenz elegant aus der Affäre ziehen (30.1.04-ll).
Verwandte Themen
SZ-Artikel: Versicherer fürchten die Mobilfunk-Risiken

Ende Zitat

"Den letzten beissen die Hunde", das ist dann der Eigentümer der Immobilie, denn ein Anbieter kann (als GmbH./GmbH.&Co KG oder auch anders firmiert) Insolvenz anmelden und unter anderem Namen das Geschäft weiter betreiben.

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